Die Arbeit Rhytmuskollaps ist als Gemälde/Installation konzipiert.

Auf der Rückseite der Leinwand sind 3 Stroboskope angebracht.

Die Leinwand ist entsprechend der Figuren perforiert.

 

In einem abgedunkeltem Raum wird ein Stroboskop frontal auf das Gemälde gerichtet. Das Externe Stroboskop ist langsamer eingestellt, als die Internen (hinter der Leinwand)

Beim Blitzen des externen Stroboskopes ist das gemalte Gemälde (Figuren) zu sehen.

In den Blitzpausen des externen Stroboskopes sieht man die Sternformation der Figuren aufblitzen.

 

Mögliche Betrachtungsdauer bei gesundem Menschenverstand: max. ca. 3 Minuten

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© L. Chrobok